Was wir oft hören, das mögen wir irgendwann automatisch. Das ist kein Zufall, sondern Psychologie: der Mere-Exposure-Effekt.
💡 Je häufiger wir einem Reiz begegnen z. B. einem Markennamen, einem Jingle oder einer Stimme, desto positiver nehmen wir ihn wahr. Ohne, dass wir ihn bewusst analysieren. Das macht Audio-Werbung zu einem mächtigen Werkzeug in der Markenkommunikation.
🎧 Gerade in Zeiten von Banner-Blindness und überladenen Social Feeds spielt Audio seine Stärken aus:
• Wiedererkennbarkeit durch Sound-Branding
• Subtile Verankerung im Langzeitgedächtnis
• Emotionales Storytelling direkt ins Ohr der Zielgruppe
GapSpot nutzt diesen Effekt gezielt: Wir entwickeln passgenaue Audio-Kampagnen auf Spotify, die nicht nerven, sondern wirken. Und die dafür sorgen, dass deine Marke nicht nur bekannt, sondern gemocht wird.
Quellen:
Zajonc, R. B. (1968). Attitudinal effects of mere exposure [Monograph Supplement]. Journal of Personality and Social Psychology, 9(2, Part 2), 1–27.
Harrison, A. A. (1977). Mere exposure. In L. Berkowitz (Ed.), Advances in experimental social psychology (Vol. 10, pp. 39–83). New York, NY: Academic Press.


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